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Fotografien

Als ich in jungen Jahren mit der Ölmalerei anfing, benutzte ich noch einen Fadenrahmen um mein Motive auf der Leinwand einzuteilen. Das Vorzeichnen der Konturen habe ich bis heute beibehalten. Auch das Anfertigen von Skizzen und Buntstiftzeichnungen. Ein weiteres Hilfsmittel war meine Kamera. Am Anfang noch analog und später digital. Die Bilder dienten mir immer mehr zur Aufteilung der Konturen durch Projektion, so dass ich den Fadenrahmen irgendwann nicht mehr benutzte. Zu meinen Fotos waren Notizen unerlässlich, den die Fotos gaben die wirklichen Lichtverhältnisse nicht wieder. Und schon gar nicht die von mir gesehenen Farbmischungen und Tonwerte. Ein Motiv muss mit allen Sinnen erfahren werden. Die Atmosphäre, Stimmungen und selbst der Duft spielen eine große Rolle, und die lassen sich nun mal selbst mit der besten Kamera nicht einfangen.
Doch nach meinen Kursen bei Stefano Paterna (siehe Links) habe ich gelernt, dass der Umgang mit einer Digitalkamera eine Kunst ist, die ebenfalls eine eigene Betrachtungsweise und Regeln verlangt. Auch hier steht die Beschäftigung mit dem Motiv im Vordergrund und ergänzt auf wunderbare Weise meine künstlerische Tätigkeit.

Auf meinen Fotoseiten kann ich natürlich nur eine kleine Auswahl zeigen. Auch liebe ich besonders scharfe Fotos, die durch die Verkleinerung nicht immer gut gelingen. Ich bitte daher um Nachsicht.

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Fotoreisen


Fotoreisen sind eine feine und spannende Sache. Mit der Kamera Städte und Landschaften zu Fuß zu erobern ist ein schöner Zeitvertreib. Wer sich die Zeit nimmt, um das Besondere eines Ortes kennen zu lernen, um es dann in eigenen Fotos auszudrücken, lernt zwangsläufig auch seine Menschen kennen, eine wunderbare zusätzliche Bereicherung. Bei aller Planung hat eine Fotoreise auch etwas Abenteuerliches. Jeder Tag bringt neue ungeahnte Motive und Erlebnisse, die auch nach der Reise lange nachwirken. In meiner Kindheit gab es Wundertüten, die eine Bild und etwas Süßes enthielten. Daran erinnere ich mich, wenn ich mal wieder auf eine Fotoreise gehe. Die spätere Betrachtung der Fotos ist dann noch einmal eine halbe Reise.





Fototouren


Mit kurzen Fototouren nutze ich die Möglichkeit, eine Stadt, eine Landschaft oder ein bestimmtes Motiv an einem Tag oder zwei Tagen kennen zu lernen. Neben der Schönheit des Motivs lerne ich meine Umwelt auch immer besser kennen und verstehen. Außerdem bleibe ich so mit meiner Kamera auf Tuchfühlung und übe mich immer wieder in der Bildgestaltung. Diese Touren plane ich meist sehr genau ohne dabei aber auch spontane Eingebungen auszuschließen. So kann eine Tour auch schon mal einen Tag länger dauern. Bei meiner Planung berücksichtige ich auch die Jahreszeiten. Dennoch kommt es auch vor, dass ich zu einer anderen Jahreszeit die Tour noch einmal plane. In Städten nutze ich gerne die Blaue Stunde.





Fotofolgen


An schönen Tagen nutze ich gerne die Gelegenheit, schöne Orte und Motive meines Wohnortes zu jeder Tages- und Jahreszeit zu fotografieren. Dies geschieht meist spontan und bedarf keiner Vorbereitung. Hier steht die Wahl des Objektivs und der Aufnahmemethoden im Vordergrund, Experimente eingeschlossen. Manches landet zwar im digitalen Papierkorb, doch ich bleibe dabei auch im Training. Ich lerne Zusammenhänge, die nicht in jedem Lehrbuch stehen. Die Orte besuche ich immer wieder und aktualisiere damit auch die Fotofolgen.





Fotokurse


Diese Seite ist in Vorbereitung. Hier geht es um spezielle Themen, wie zum Beispiel die Makrofotografie. Mehr darüber im September 2016.


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© Harald Nahrstedt
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Stand: 16.08.17