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Fototouren

Mit kurzen Fototouren nutze ich die Möglichkeit, eine Stadt, eine Landschaft, ein Event oder ein bestimmtes Motiv an einem Tag oder zwei Tagen kennen zu lernen. Neben der Schönheit des Motivs lerne ich meine Umwelt auch immer besser kennen und verstehen. Außerdem bleibe ich so mit meiner Kamera auf Tuchfühlung und übe mich immer wieder in der Bildgestaltung. Diese Touren plane ich meist sehr genau ohne dabei aber auch spontane Eingebungen auszuschließen. So kann eine Tour auch schon mal einen Tag länger dauern. Bei meiner Planung berücksichtige ich auch die Jahreszeiten. Dennoch kommt es auch vor, dass ich zu einer anderen Jahreszeit die Tour noch einmal plane. In Städten nutze ich gerne die Blaue Stunde.

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Externsteine - Horn / Bad Meinberg


Die Externsteine sind eine ca. 40 Meter hohe markante Felsformation bei Horn-Bad Meinberg in der Region Lippe. Sie sind eine sehr bekanntes Natur- und Kulturdenkmal und werden jährlich von einer halben Million Menschen besucht. Alter und Aufgabe der ursprünglichen Anlage sind bis zum heutigen Tage in der Wissenschaft umstritten. Einerseits wird vermutet, dass der Ort in keltischer oder germanischer Zeit ein Heiligtum gewesen ist. Beweise dafür gibt es jedoch nicht. Andererseits wird vermutet, dass es sich um die Nachbildung der heiligen Stätten von Jerusalem handelt, die hier im Mittelalter geschaffen wurden.




Landschaftspark Nord - Duisburg


Der Anlass meines Besuchs war die Photo + Adventure Messe. Und weil ich schon mal da war, habe ich die Zeit bis zur Blauen Stunde mit Fotografieren und Spazierengehen im Landschaftspark verbracht. Zwischendurch gab es auch mal ein Gewitter mit heftigem Regenschauer, doch bis zur Blauen Stunde war wieder alles trocken. Ursprünglich stand hier ein Eisenhüttenwerk. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich bei einer Besucherführung den Anstich eines Hochofens miterleben konnte.




Kirschblüte - Bonn


Die Kirschblüte in Bonn ist inzwischen jedes Jahr im Frühling ein Magnet. Besonders in der Heerstraße war die Saison zwar etwas spät, dafür abere bei sommerlichen Temperaturen umso heftiger. Die japanischen Kirschblütenbäume wurden in den 80er Jahren gepflanzt, im Rahmen einer Altstadtsanierung. Da ahnte noch niemand, welchen Besucherstrom sie später einmal auslösen würden. Inzwischen kommen auch Besucher aus vielen europäischen Ländern und sogar aus Asien.




Rombergpark im Frühling - Dortmund


Der Rombergpark ist ein botanischer Garten der Stadt Dortmund. Entstanden ist er aus dem ehemaligen Rombergschen Schlosspark. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Zoo. Über den Phönixpark ist er mit der Emscheraue und dem Westfalenpark verbunden. Eine Besonderheit des Parks sind seine Arboreten, eine Sammlung von Gehölzen. Von dem ehemaligen Schloss Brünninghausen sind nur noch das Torhaus und der Eiskeller erhalten.




Schloss Dyck - Parknächte


Auch wenn ich schon einige Illuminationen besucht habe, diese Parknacht war wirklich ein Erlebnis. Alle Möglichkeiten, die Örtlichkeiten und Technik hergaben wurden ausgenutzt. Bei Einbruch der Dunkelheit führt ein beleuchteter Weg rund ums Schloss durch den Park. An unterschiedlichen Stationen wurden Geschichten erzählt oder  Licht- und Tonkunst demonstriert. Es war ein Festival der Sinne. Meine Bilder können nuir einen vagen Eindruck wiedergeben.




Museum Insel Hombroich - Neuss


Die Insel ist der verwirklichte Traum eines Kunstsammlers. Sein Leitmotiv war "Kunst parallel zur Natur". Wer hierher kommt, lässt den Alltag hinter sich und erlebt Kunst im Einklang mit der Natur. Ohne die üblichen Regeln eines Kunstbetriebs kann sich jeder frei bewegen und Kunsträume und Naturräume durchqueren.
In der ehemaligen Raketenstation findet man eher Gebäude wie Wohnungen, Ateliers und Zweckbauten. Hier ist die Langen Foundation mit ihrer Kunstsammlung untergebracht. Die Museumsinsel ist nur wenige Kilometer entfernt und eine landschaftliche Oase. Der pflegende Einfluss des Menschen hält sich wohltuend in Grenzen. Der richtige Ort zum Entspannen und Entdecken.





Dresden


Dresden, die Landeshauptstadt von Sachsen, beherbergt eine halbe Million Einwohner. Hier gibt es in Sachen Kunst und Kultur viel zu sehen. Daher strömen auch tausende Touristen täglich durch die Stadt. Der Theaterplatz, der von der Semper Oper, dem Zwinger und der Hofkirche umrahmt wird, ist ein sehr schöner Ort zum Fotografieren. Leider war die Augustusbrücke bei meinem Besuch eine große Baustelle. Ebenfalls eine riesige Baustelle an der Frauenkirche und die Buden einer Großveranstaltung verhinderten schöne Aufnahmen am Neumarkt. Die Umgebung von Dresden hat ebenfalls viel Sehenswertes zu bieten.





Düsseldorf


Düsseldorf ist nach Köln die bevölkerungsreichste Stadt in Nordrhein-Westfalen und gleichzeitig Landeshauptstadt. Zwischen den beiden 40 km voneinander entfernt liegenden Städten am Rhein wird eine Rivalität zelebriert. Dabei sind Karneval, Bier und Fußball sensible Themen. Da ich beide Städte mag und die Menschen die in ihr leben, widme ich nach Köln nun auch Düsseldorf eine Fotoseite meiner Homepage. Die Rivalität wirkt sich nach meiner Meinung durchaus positiv auf die Kunst aus und beide
Städte bieten ihr eine reiche und vielfältige Plattform.




Vogelpark Walsrode


Der Vogelpark ist aus einer privaten Fasanenzucht hervorgegangen. Die Anfänge reichen zurück bis ins Jahr 1958. Heute beherbergt der Park etwa 4000 Vögel aus ca. 675 Vogelarten. War ich anfangs hierher gefahren um mein neues Tele auszuprobieren, so merkte ich bald, dass ich damit einen Glücksgriff gemacht hatte. Leider sind viele Tiere nur hinter Gitter zu fotografieren. Mit möglichst langer Brennweite und weit geöffneter Blende ganz nah am Gitter verschwindet es fast vollständig.
Der Park ist nicht nur die Heimat der vielen Vogelarten, sondern er ist auch sehr liebevoll angelegt. So findet man zusätzlich das eine oder andere Malmotiv.




Henrichshütte Hattingen


150 Jahre lang arbeiteten bis zu 10.000 Menschen an diesem Ort. Hier wurden Koks, Eisen und Stahl hergestellt. Eisen und Stahl wurden teilweise auch durch Walzen und Schmieden weiterverarbeitet. 1987 erfolgte der letzte Hochofenabstich. Inzwischen ist die Henrichshütte ein Museum für Eisen und Stahl und gehört zum LWL-Industriemuseum. Sie gehört zur Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Auf ihrem Gelände steht der älteste noch erhaltene Hochofen in NRW. Ein gläserner Aufzug fährt bis zur 55 Meter hohen Plattform.




PHÖNIX See Dortmund-Hörde


Im Jahre 1841 baute in der Nähe der Hörder Burg der Fabrikant Hermann Piepenstock ein mit Dampfkraft betriebenes Stahlwerk, die Hermannshütte. Später gehörte die Anlage dem Bergwerks- und Hüttenverein, der Hoesch Unternehmensgruppe und zum Schluss der Thyssen Krupp Ag. Im Jahre 1998 wurde die Anlage stillgelegt. Nach dem Abbau der Anlage und dem Ankauf der Fläche durch die Stadt Dortmund, begannen im Jahre 2005 die ersten Bauarbeiten. Bereits im Jahre 2011 war die Anlage für die Bevölkerung nutzbar.




Schloss Nordkirchen


Auch als Westfälisches Versailles bezeichnet, ist die barocke Schlossanlage ein beliebtes Ausflugsziel im Münsterland. Es wurde im 18. Jahrhundert mit einer Bauzeit von 30 Jahren fertig gestellt. Das Schloss und die ca. 170 ha große Parkanlage wurde von der UNESCO zum Gesamtkunstwerk von internationalem Rang erklärt. Der Innenhof ist öffentlich zugänglich. Heute ist es Sitz der Fachhochschule für Finanzen NRW.




Münster (Westf.)


Münster ist eine meiner Lieblingsgroßstädte, die ich immer wieder gerne (auch ohne Anlass) besuche. Sie hat das Flair einer lebendigen und sympathischen Stadt. Münster hat sich der der Wissenschaft und Lebensart verschrieben. Als Universitätsstadt beherbergt sie viele junge Menschen, was sich auch in der Masse der Fahrräder ausdrückt. Neben vielen traditionellen Lokalen finden sich auch grüne Oasen inmitten der Stadt. Das Wahrzeichen von Münster ist das Rathaus des Westfälischen Friedens mit seinem Friedenssaal.




Niederrhein


Hinter dem Rheinischen Schiefergebirge beginnt der Niederrhein. Bereits bei Wesel ist der Rhein hier mehrere hundert Meter breit. Dämme schützen hier die Niederungen. Bei Emmerich erreicht der Rhein die niederländische Grenze und bildet dann mit den Rheinarmen Waal, Ijssel und Nederrijn sowie der Maas ein ausgedehntes Delta. Das Land ist hier kaum höher als der Flussspiegel. Buhnen halten den mitgeführten Sand auf, Schleusen regulieren den Wasserstand und Sieltore verhindern das Eindringen des Wassers bei Sturmfluten.




Hamburg


Die stolze und schöne Stadt wird auch das Tor zur Welt bezeichnet. Es bietet viele schöne Motive und ist daher auch zum Fotografieren eine Reise wert. Mein Einstieg war ein Workshop mit dem Thema "Available Light" von Freiraum. Leider hat es die ganze Zeit nur geregnet und die Sonne war nicht zu sehen.




Köln


Köln ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt in Nordrhein-Westfalen.
Sie wird auch als die Hauptstadt rheinischer Lebensart bezeichnet. In der Tat sind die Kölner für eine tolerante Lebenseinstellung bekannt. Neben einer regen Kunst- und Kulturszene ist Köln aber auch und insbesondere eine der Hochburgen des Karnevals.
Hier habe ich die Fotokurse zum Thema Köln, organisiert und durchgeführt von  Stefano Paterna (Link zur Website) besucht. Seit meinem ersten Kurs bei Stefano bin ich von Inhalt und Methodik seiner Kurse und Fotoreisen sehr angetan. Köln zur Blauen Stunde ist schon etwas Besonderes.




Herbstleuchten Hamm


Zu Hamm habe ich in mehrfacher Hinsicht eine besondere Beziehung. Und so schaue ich natürlich immer mal wieder was es dort so Neues gibt. Jedes Jahr ist das Herbstleuchten eine schöne Licht-Illumination im Maximilianpark. Es werden Wiesen, Sträucher, Bäume und Gebäude des Parks mit Scheinwerfern und Projektionen bestrahlt. So finden auch Plätze des Parks Beachtung, die sonst ein Schattendasein führen. Unten finden Sie eine kleine Auswahl, ohne die ganze Fülle der Installationen gerecht zu beschreiben. Ganz zu schweigen von der nächtlichen Atmosphäre.




Schmetterlingshaus Hamm


Das Schmetterlingshaus in Hamm beherbergt eine tropische Vielfalt auf über 450 Quadratmetern und ist damit das größte in Nordrhein-Westfalen. Es bietet Einblicke in die Welt der Schmetterlinge und zeigt den Lebenszyklus der Falter von der Eiablage, über Raupen bis zum Schlüpfen aus aus ihren Puppen. Hier können im Laufe einer Saison bis zu 80 verschiedene Arten in subtropischer Vegetation hautnah beobachtet werden.


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Stand: 11.07.18