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Ufer

Wie gerne ich am Meer bin, kann ich kaum beschreiben.
Für mich ist es immer eine kurze Kur.












 


Angekommen


Wir müssen aufpassen,
dass wir uns nicht in täglicher Hast
abhanden kommen.

Denn es ist noch schwieriger,
dass wir uns in täglicher Hast
wieder finden.


Wind und Meer


Wind und Meer
sind zwei Gesellen
ohne Ruh und ohne Rast.
Musst am Ufer
dich ihnen stellen
wie ein ungebetener Gast.
 


Uferlos ...

Uferlos war ich nie!
Wenn ich mich auch oft
weit hinaus gewagt habe.
Ein Ufer hatte ich immer
zu dem ich zurück konnte.

Zurück mit neuer Energie
oder mit allerletzter Kraft.
Aber immer zurück!
Zu Vertrautem, Liebenswertem,
Kraftgebenden, Umarmenden.

Um wieder am Ufer zu stehen,
hinausschauend in die Ferne,
wo das Unbekannte wartet.
Mit anderen Ufern, Menschen
und neuen Begegnungen.



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© Harald Nahrstedt
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Stand: 04.09.16