ÖLBILDER


Meine Ölbilder leben von der Farbe und den Gegensätzen von Licht und Schatten. Es sind schöne Landschaften, die mir Motive bieten. Dem Betrachter bleibt Raum für eigene Ergänzungen und Gefühle. Die leuchtenden Farben meiner Palette drücken Lebensfreude aus. Dabei werden natürliche Farben oft intensiv wiedergegeben. Wie sagte schon Auguste Rodin in seinem Testament. Die schönsten Motive habt ihr vor euren Augen: es sind die, die ihr am besten kennt. Ein Maler ist, wer das, was jeder gesehen hat, mit eigenen Augen sieht und die Schönheit der Dinge erkennt, die zu gewöhnlich sind, um den anderen noch aufzufallen. Schlechte Künstler schauen immer durch die Augen anderer.

Der Hang zur Malerei wurde mir, wie man so sagt, in die Wiege gelegt. Über den Rahmen der üblichen Kunsterziehung hinaus, lernte ich durch viele Skizzen Formen und die Wirkung des Lichts. Mit Buntstiften entdeckte ich die Farben für mein Schaffen. Meine ersten Ölbilder malte ich im Stil des Realismus. Später waren auch Tendenzen zur naiven Malerei erkennbar. Neuere Werke zeigen den Hang zum Impressionismus. Ich male nach eigenen Fotos, die ich auf Reisen sammle. Für meine Arbeit liebe ich die Stille und Abgeschiedenheit meines Ateliers. Als weiteren Entwicklungsschritt setze ich mir jährlich ein Thema und gestalte am Jahresende eine eigene Ausstellung dazu. Die zusätzliche Suche nach Räumlichkeiten und die Organisation der Ausstellung sind immer wieder spannend. Bringen sie doch den Kontakt zu den Menschen mit ihren Eindrücken und Empfindungen.


© Harald Nahrstedt
Die Seiten wurden für die Bildbreite 800 Pixel optimiert
Stand: 06.03.21